Dracula-Therapie (PRP) & Eigenfett

Eigenblut Spanholtz

"Draculatherapie (PRP)? Eigenblut? Eigenfett?"


Was klingt wie Begriffe aus einem Science-Fiction-Film sind in Wahrheit moderne Therapien zur Faltenreduktion und Gesichtsverjüngung.

Warum heisst diese neue Methode Draculatherapie?

Der von den Medien gerne aufgegriffene Begriff der Dracula-Therapie deutet schon an, welcher natürliche Stoff verwendet wird: Wachstumsfaktoren aus dem eigenen Blut. In einem komplizierten und technisch aufwendigen  Verfahren wird eine kleine Menge Ihres Blutes gereinigt und konzentriert, so dass  die verjüngenden Wachstumsfaktoren in einer konzentrierten Form vorliegen. Dieses Konzentrat wird auch „plateled rich plasma“ oder kurz PRP bezeichnet.

Was kann dieses Konzentrat?

Wenn wir aus Ihrem Blut gewonnenes PRP-Konzentrat in kleinen Depots unter die Haut spritzen, erreichen wir eine Verjüngung, Glättung und Straffung der Haut z.B. im Gesicht oder Décolleté. Im Gegensatz zu der herkömmlichen Mesotherapie kommen bei der Draculatherapie nur körpereigene Substanzen zum Einsatz! Diese aktivierenden Stoffe:

- führen zu einer Hautverjüngung, 
- glätten feine Falten und 
- straffen de Haut über eine Anregung der Kollagensynthese.

Wie kommt das Eigenfett bei der Draculatherapie zum Einsatz?

Wenn Sie unter tieferen Falten wie z.B. der Nasolabialfalte leiden, oder Ihrem Gesicht im Wangenbereich mehr Volumen verleihen wollen, bietet die Draculatherapie in Kombination mit der seit längerem angebotenen Eigenfettbehandlung sehr gute Ergebnisse. Nach Absaugung eines störenden Fettdepots werden die gewonnenen Fettzellen mit dem Eigenblut-Konzentrat angereichert in die störenden Falten injiziert. Hier wachsen die Fettzellen an und füllen die Falten dauerhaft auf. Eine perfekte Therapie für bleibende Ergebnisse.

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